Bananen-Grünkohl-Smoothie

Heute gab es eine herrliche Leckerei zum Frühstück! Einen Bananen-Grünkohl-Smoothie! Und das Beste daran: Den Grünkohl hat mir eine liebe Nachbarin geschenkt, frisch von ihrem Feld geerntet!
Einfach 2 reife Bananen (wenn schon kaufen, dann bitte bio und fair.) und 3 große Blätter Grünkohl zusammen mit einem großem Glas Sojadrink in den Mixer geben. (Wasser geht sicher auch, meine Sojamilch musste nur verwertet werden, bevor sie schlecht wird.) Das Ganze ca 2 Minuten mixen, bis alles zu einem feinen Smoother vermischt ist.

Sofort schlürfen und genießen!
Das gibt die Mega-Power in der Früh, so kann die Woche einfach nur gut starten! :D

Zeit statt Zeug

In weniger als zwei Monaten ist es wieder soweit: “Konsumnachten”, ähh, ich mein “Weihnachten”. Und schon jetzt stapeln sich in den Eingängen der Supermärkte die Schoko-Weihnachtsmänner, Adventskalender und Christbaumkugeln fast bis zur Decke. Um in die Obst- und Gemüseabteilung zu gelangen muss man erstmal versuchen sich so elegant wie möglich daran vorbeizuschieben, ohne dabei eine Schoko-Lawine auszulösen. Gar nicht so einfach.

Weihnachtsquatsch

Und dabei will ich wirklich mit dem ganzen Weihnachtsquatsch nichts zu tun haben. Ich genieße es wirklich sehr mit meiner Familie und engstens Freunden abends gemeinsam zu kochen und dann bis spät in die Nacht gemütlich bei Kerzenschein zusammen zu sitzen und Zeit miteinander zu verbringen. Das ist mir wahnsinnig wichtig und möchte ich nicht missen. Aber dafür brauch ich doch keinen Anlass. Vor allem kein Fest wie Weihnachten, welches eben jetzt schon, zwei Monate im vorhinein, mir einzutrichtern versucht, was ich dafür alles kaufen muss. Wenn ich keinen mit Glitzerkram dekorierten toten Baumes in mein Zimmer stell, keine Schokolade in mich reinstopfe, und vor allem meinem Mitmenschen keine Geschenke kaufe, wird es kein schönes Fest werden.
Für mich, und ich denk für viele andre Menschen auch, verursacht das in der Regel riesig viel Stress.

Lieb gemeint

Aber das gehört sich sich eben alles so, das ist Tradition. Super! Vor allem das Geschenke kaufen. Das meiste ist eh nur kleiner Schnickschnack, der irgendwo in einer Ecke ganz hinten auf dem Schrank langsam vor sich hin verstauben wird. Der Schenker hat es sicher was dabei gedacht und es sehr lieb gemeint. Aber mich zumindest belasten solche “nett gemeinten Geschenke” mehr als das sie mir Freude bringen. Ich freue mich, dass der andre mir eine Freude machen möchte. Aber ich würde mich viel, viel mehr freuen, wenn ich zum Beispiel die Zeit, die der Schenker mit Grübeln, Einkaufen und Verpacken verbracht hat, mit mir verbringen würde. Mir ist ja der Mensch wichtig, und nicht der originelle dritte Stiftehalter.

Zeit statt Zeug

Aber wenn man ums Schenken dann doch nicht rumkommt, wie wäre es dann wenigstens mal mit was andrem? Selbstgebasteltes find ich schon tausendmal besser als etwas Gekauftes.
Und danngibts zum Beispiel eine tolle Website, die mich schon zu den tollsten Ideen inspiriert hat: Zeit statt Zeug. Die Grundidee ist eben gnau, dass man lieber Zeit verschenken soll statt Krimskrams. Lieber das Radl reparieren helfen als ein Neues kaufen, lieber Socken stricken beibringen als welche schenken, lieber zusammen wandern gehen als den x-ten Wanderführer, und so weiter.

Und das finde ich eine grandiose Idee. So mache ich das auf jeden Fall weiterhin in Zukunft.
Was haltet ihr davon? Habt ihr auch schonmal Zeit verschenkt? Werdet ihr das mal ausprobieren?

Einen sonnigen Sonntag :D

 

 

Blättergirlande

Nachdem der Herbst nun wirklich da ist brauchte ich auch im Zimmer ein bissl Herbststimmung. Deswegen hab ich letzte Woche ein paar Blätter gepresst, das hatte ich seit der Grundschule nimmer gemacht! War wirklich sehr spaßig, sollte ich wieder öfters machen! :D Vor allem bei dem Sturm im Moment die Blätter aus der Luft schnappen, das sind sicher besondere Glückblätter ;)
Gepresst hab ich sie dann in einer alten, selbstgebastelten Presse, aber man kann sie genauso gut zwischen Zeitungspapier legen und mit Büchern beschweren. Nur auf keinen Fall zu früh wieder rausnehmen, erst, wenn sie komplett getrocknet sind. Sonst wellen sie sich später arg.

Die fertig gepressten Blätter hab ich einfach an einen langen Wollfaden geknoten und übers Bett gehängt. Richtig gemütlich! Einen schönen Herbsttag! :D

Vegane Kürbis-Lasagne

Meine liebste Oma hat sich mal wieder selbst übertroffen und mir die leckerste vegane Kürbis-Lasagne gezaubert!
Sie war einfach so fantastisch gut, dass ich euch das Rezept dafür nicht vorenthalten mag :D

Ihr braucht dafür:

  • ca 1kg Hokkaido-Kürbis
  • 500g Champignons
  • 500g Vollkorn-Lasagneplatten
  • 1/2 Bund frischer Dill
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Sojasahne
  • 3 EL Mehl
  • 30g Mandelsplitter
  • Salz, Pfeffer und Muskat

Erstmal den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen, damit er auch rechtzeitig warm ist.
Den Kürbis und Champignons waschen und kleinwürfeln, anschließend ca 10 min in einer Pfanne mit bissl Salz, Pfeffer und Muskat anbraten. 250ml Gemüsebrühe mit 250ml Sojasahne (wer will kann auch Sojamilch nehmen) aufkochen und mit ein wenig eingesiebtem Mehl eindicken. Den Dill klein hacken.und dazugeben.
Nun einfach alles gestapelt in eine Auflaufform geben (ca. 28 x 24cm). Ganz unten kommt die Sauce hin, dann Kürbis/Champignon-Mix, Lasagneplatten, wieder Sauce, usw., bis die Form voll oder alle Zutaten aufgebraucht sind. Für gewöhlich sind das um die 3 Schichten ;) Zu oberst kommt auf jeden Fall eine Schicht Sauce, damit das Ganze auch feine “Käseschicht” kriegt. Zu aller letzt die Mandelsplitter schön oben drauf streuseln, und ab damit in den Ofen.
Nach ca 45 Minuten ist der Lasagnenschmaus fertig. (Aber lieber ab und zu bevor die Zeit rum ist mal Nachgucken, nicht, dass was anbrennt ;) )
Dazu schmeckt Rucolasalat wunderbar!
Lassts euch schmecken!

 

 

 

Slackline-Fieber!

Seit Ostern liegt hier im Wohnzimmer eine Slackline herum, und nie hab ich mich allein dran getraut.
Bei dem schönen Herbstwetter hat mich dann aber doch die Neugier gepackt, und ich hab sie mit in den Wald genommen.
Ich hoff die Bäume verzeihen mir, dass ich keinen Baumschutz dran hatte. (Ich hab auch gelesen, dass diese dünnen Deckchen, die es zu kaufen gibt, gerade mal die Rinde vor Abrieb schützen und bei der gleichmäßigen Druckverteilung rein gar nichts helfen.. Da werd ich mir mal überlegen, wie ich das in Zukunft gestalte.)

Nach nach einer gefühlten Ewigkeit (ca. halbe Std. xD) war die Line dann tätsächlich aufgebaut. Zum Glück hab ich nämlich irgendwann in das Aufbewahrungs-Sackerl reingeschaut, und da war tatsächlich eine Anleitung dabei :P Laaaangweilig! ;) Beim zweiten Mal aufbauen am nächsten Tag hing sie aber schon nach 5 Minuten ;)

Die ersten Versuche auf der Slackline zu stehen waren sehr kurz, nach 2 Sekunden war ich wieder unten, und die Beine zitterten wie verrückt hin und her. (Das schlaue Internet meint, das ist mein Kopf, der versucht auszugleichen, aber weil ers net gewohnt ist, “überkompensiert”. Was in einem verrücktem Beingewackelt endet. xD ) Das hat sich aber nach ner Stunden gegeben, und am ersten Tag konnt ich dann nach 3 Stunden erfolgreich ca 20 Sekunden auf der Line stehen. Zwar sicher alles andre als elegant, aber das macht ja nix ;)

Am zweiten Tag ging das Stehen schon viel besser, und ich hab wagemutig die ersten Schritte gemacht! Ist war dann noch wirklich ein Stück schwieriger, da nun beide Beine auf der Line sind und somit nimmer zum Ausgleichen dienen können, aber mit viel Geduld geht auch das!
Und zum Schluss kann ich jetzt stolz erzählen, dass ich wirklich eine 8m Line laufen kann! Wohoo! Und das auch hin, und her, und hin, und her, und hin -plums- xD UND: Sogar 2 Schritte rückwärts! :D
Leider soll das Wetter jetzt etwas nasser werden, weswegen ich wohl erstmal nimmer zum slacklinen komm. Aber Mitte Oktober barfuß im Wald herumhüpfen ist nun auch wirklich zu zauberhaft gewesen.
Also, ich kann nur jedem empfehlen diesen Sport mal auzuprobieren, ich bin definitiv süchtig danach! (Sogar im Traum lauf ich jetzt Slacklines! ;) )

Topinambur-Ernte

Mal wieder ein Eintrag, dem ich meinem Lieblingsgemüse (neben der Pastinake), dem Topinambur widme.
Die meisten kennen ihn wahrscheinlich, aber für Menschen, die noch nie was davon gehört haben: Sieht ein bisschen aus wie die Ingwer-Wurzel, schmeckt wie Artischocken-Herzen und blüht wie eine Mini-Sonnenblume. Einfach großartig :D

Und was bietet sich bei dem sonnigen Herbstwetter mehr an als draußen im Garten zu werkeln :) Und da der Topinambur eben schon langsam am verblühen war und er eh so hoch gewachsen war, dass sich meine Mutter dauernd beschwert hat, dass ja schon gar keine Sonne mehr zum Küchenfenster reinkommt, hab ich mir kurzerhand meine kleine Schwester, eine Gartenschere und eine Schaufel geschnappt, und haben losgeerntet. ;)
Gepflanzt hatte ich ihn Anfang März diesen Jahres. Damals war ich mir gar nicht sicher, wie tief, in welchem Abstand, und ob es überhaupt der Richtige Zeitpunkt war. Aber anscheiend hats gut gepasst. Die Ernte war mehr als ertragreich. Ich glaub ich hatte so ca. 8 Knollen eingesetzt, und geerntet haben wir an die 40 große und viele, viele kleine! Mensch, da haben wir nicht schlecht gestaunt, damit hatten wir nicht gerechnet! :D Ein riesen Erfolg! SO viele können selbst wir alle hier nicht schnell genug verspeisen, deswegen wurde gleich fleißig an FreunInnen weiterverteilt. (“Was ist DAS denn?? Das kann man essen? Aaaha.”) ^^

Wahrscheinlich hab ich auch noch ein paar Knollen in der Erde vergessen, das werd ich dann nächsten Frühling sehn, wenn wieder was austreibt. Wär jetzt nicht das Schlimmste ;)
Abends gabs dann gleich mein Lieblingsessen aus Topinambur: Topinambur”chips” ausm Ofen :D Das war ein Schmaus! Noch besser als sonst, und einfach ein super tolles Gefühl wieder mal Gemüse aus dem eigenen Garten zu essen.
Die schönen Blüten verschönern jetzt (etwas kürzer geschnitten, die waren wiklich wahnsinnig groß!) noch ein paar Tage das Badezimmer :)

Habt ihr vielleicht noch ein paar leckere Tipps, was mensch noch alles aus Topinambur zubereiten kann? Nur “Chips” is ja net so gesund. Kann er auch roh gegessen werden?

Bullet Journal

Da ich bewusst ohne Smartphone lebe (ja, das geht ^^) aber manchmal ziemlich chaotisch bin, hier die einfache jedoch geniale Methode, wie ich analog den Überblick behalte: Bullet Journal
Ein tolles Video, in dem die Methode sehr anschaulich erklärt wird, gibts auch:

Ich bin nur noch am austüfteln, wie ich das ganze jetzt noch mit meinem (Papier-) Kalender kobinieren kann. Der wird mir nämlich grad auch zu klein. Seit Anfang September kommen wieder diverse Hausaufgaben und Klausurtermine, die langsam die kleinen Kalenderseiten überquellen lassen. Aber vielleicht lässt sich ja in das “Bullet Journal” eh wunderbar ein richtiger Kalender integrieren. Mal sehn, was sich da am besten bewährt. :)

Jetzt schwing ich mich erstmal aufs Radl zu meiner Oma, lecker Essen, und danach gehts Slacklinen. Das hab ich grad für mich entdeckt, gigantisch toll. Und bei dem wundersonnigen Wetter sollte mensch eh eigentlich keine Minute vorm PC sitzen, also auf gehts;)

 

Expectation of the Dawn

“We must learn to reawaken and keep ourselves awake,
not by mechanical aids, but by an infinite expectation of the dawn,
which does not forsake us even in our soundest sleep”

- Thoreau -

Zuckerfrei

Ich stelle mich gern selbst vor Herausforderungen. Deswegen habe ich beschlossen diesen Monat zum zuckerfreien Oktober zu erklären ;)
In letzer Zeit ist mir immer wieder aufgefallen, dass ich Zucker, vor allem in Form von Kaba und Schokolade, nicht mehr wirklich genieße beim Essen, sondern sie viel mehr als Ersatzbefriedigung für andre Bedürfnisse hernehme. War ich traurig oder hab mich allein gefühlt, was hilft da vermeintlich schneller und besser als ein Stückchen Schokolade. Auch ist die Tasse Kaba zum Frühstück ist, seitdem ich keinen Kaffee mehr trinke, zu einem sehr festen Morgenritual geworden, von dem es mir anfangs echt schwer gefallen ist loszukommen. Als “Ersatz” gibts jetzt jeden Morgen ein großes Glas Leitungswasser, und bald auch wieder selbstgemachte Wildkräuter-Smoothies.
Ich möchte eben selber bestimmen, was ich wann und aus welchen Gründen esse und trinke. Und ich will mich so mit meinen Problemen ernsthaft auseinander setzen und sie nicht mit Schokolade verdrängen. Jetzt schnapp ich mir meine Pois und gehe ich einfach raus in den Wald, wenn mich miese Stimmung befällt, das klappt grad wunderbar.

Es kommt eigentlich viel zu viel Zucker in unserer heutigen Ernährung vor, was wirklich ungesund ist. In kleinen Mengen braucht der Körper zwar Zucker, kann diesen aber selbst z.B. aus Stärke aus Kartoffeln oder Getreide herstellen. Sprich, Zucker in Form von Süßigkeiten und auch extra für den Geschmack zugesetztem Zucker zu essen ist mehr als unnötig.
Zucker isst mensch ja selten in “Reinform”, also der Löffel Zucker im Tee, sondern er ist vor allem in unendlich vielen Fertigprodukten versteckt. Ich dachte, ich kauf eh sehr gesund und bio ein. Aber selbst in den Essiggurken, der Sojamilch, meinen B12 Tabletten, Tomatensauce ausm Glas und Mutlivitaminsaft, überall ist Zucker drinnen. Und das oft wirklich viel. Zwar steht er meistens nicht an erster Stelle der Zutatenliste, aber auch nur, weil rumgetrickst wird. Zum Beispiel wird der Zucker gern aufgeteilt in Fruktose, Zucker, Dextrose, Maltose und Glukosesirup. Ist aber eben alles Zucker.
Eine Alltagsdroge, die einem überall untergejubelt wird. Und da will ich nicht mehr mitspielen. Deswegen, wenn ich diesen Monat was “Süßes” essen möchte werde ich zu Obst/Trockenobst greifen.

Also, ich werd berichten, wie es mir so ergeht damit die nächste Zeit. Auch werd ich die Tage mal ein Buch vorstellen, das ich mir zu dem Thema aus der Stadtbibliothek ausgeliehen hab. Dort is ein tolles “Anti-Zucker-Programm in 7 Schritten” drinnen. Das werd ich mir mal genauer anschauen :)

 

 

Zum Abschluss noch eine Infografik, die ich gefunden hab. Zwar wird dort der Zuckerkonsum der USA betrachtet, ist aber trotzdem sehr interessant.

 

Die lustige Springkraut-Ernte

Welche Wildpflanze macht am meisten Spaß zu Ernten? Richtiiig, Springkraut! ;)
Das ist diese riesig hoch wachsende Pflanze, die hier zumindestens oft am schattigen Waldrand wächst. Ich riech sie meistens sogar schon von Weitem, denn ich find sie stinkt ganz schön ;) Dafür blüht sie umso hübscher, von hell-rosa bis dunkel-pink :)
Eine Freundin hat mich letztens drauf hingewiesen, dass man von dieser mir eigentlich als nicht verwendbar bekannten Pflanze die Samen essen kann! Probieren durfte ich sie auch gleich, und sie schmecken wirklich fantastisch, leicht nussig-süß. Mjam! Da hab ich mich gleich am nächsten Wochenende mit meiner Schwester auf die Socken gemacht um auch welche zu sammeln. Genau jetzt sind nämlich die Samen reif. Und der Name “Springkraut” kommt natürlich nicht von ungefähr, die reife Samenkapsel springt bei dieser verrückten Pflanze bei der kleinsten Berührung auf. Und verstreut die Samen überall hin. Nur nicht ins Sammelglas ;) Es sind viel mehr Samen im Kragen, den Haaren, im Ärmel und sogar im Schuh (wie geht das denn?!) gelandet. Aber lustig wars auf jeden Fall, meine kleine Schwester und ich haben uns prächtig amüsiert, und nach einer Weile hatten wir dann doch jeder eine handvoll Springkrautsamen gesammelt.

Daheim hab ich dann noch in Ruhe die grünen Hüllen wegsortiert, und hatte so am Ende einen kleinen Tellter voller Springkrautsamen. (Auch ein paar noch weiße, unreife Samen dabei, aber das macht nichts, schmecken genauso gut.)
Am Besten isst man alle gleich, das ist wohl am gesündesten. Aber auch leicht angeröstet oder getrocknet schmecken sie toll, sind aber wahrscheinlich schon etwas nährstoffärmer.

Also, viel Spaß beim Springkraut ernten! Und passt gut beim sammeln auf, in den hübschen Blüten können sich oft Hummeln drinn verstecken, diese flauschigen Flieger krabbeln da zum Nektar schlürfen komplett hinein und sind so ganz leicht zu übersehen.